SKOPIK Training für Kommunikation  
 
 
 
 

Kultiviertes Telefonverhalten im Unternehmen

 

1. Kultur am Telefon

Die Definition


Telefonkultur beginnt mit dem ersten Satz am Telefon. Der oftmals unterschätze Empfang einer/s AnruferIn im Unternehmen entscheidet in vielen Fällen über den weiteren Verlauf der Geschäftsverbindung. Bereits bei der Entgegennahme eines Telefongespräches gilt es, gezielte Fragen zu stellen und konkrete Antworten zu geben. Freundlichkeit und automatisierte Phrasen alleine genügen nicht. Es müssen auch wichtige Informationen müssen in Erfahrung gebracht und zielführend weitergeleitet werden.


 

  • korrekte Entgegennahme von Gesprächen
  • sinnvolle Weiterleitung von Gesprächen und Informationen
  • gezieltes Fragen / Fragetechniken
  • aktives Zuhören
 
   

2. Rückrufe

Die Verantwortung


Rückrufe werden gerne und oft versprochen, aber viel seltener auch tatsächlich eingehalten. Die Verantwortung für das Nichterfolgen des für das Firmenansehen so enorm wichtigen Zurückrufens wird oft anderen zugeschrieben. Diese inkompetente Vorgehensweise kann große finanzielle Schäden verursachen, da sie in vielen Fällen zum Verlust von KundInnen führt. Es ist daher essentiell, Rückrufe gebührend zu beachten und zu behandeln.
 

Modul TK3:

 
  • Abwicklung von Rückrufen
  • Übernehmen von Verantwortung
 
 

3. Firmeninterne Kommunikation

Das System


Das Entgegennehmen von Gesprächen und die Weiterleitung wichtiger Informationen ist keineswegs nur Aufgabe der Telefonzentrale. Ausschlaggebend ist, was in weiterer Folge mit dem jeweiligen Anruf geschieht. KundInnenfreundliches Service ist nur möglich, wenn das ganze Unternehmen zusammenarbeitet. Konkret geht es darum, zunächst einmal die tatsächliche firmeninterne Situation zu klären um dann ein funktionierendes, strukturiertes System der Gesprächsentgegennahme zu entwickeln.
 

Modul TK4:

 
  • Analyse der Ist-Situation
  • Entwicklung möglicher Strategien